Lebenslauf, Hobbies und Publikationen

Geboren am 12. Juli 1966 in Gräfelfing bei München

Beruf

Ab August 2016: Leiter Beratung im Zentrum für Wissenschaftsmanagement Speyer ZWM

Mai 2015 bis Juli 2016: stv. Leiter des Instituts für wissenschaftliche Weiterbildung und Personalentwicklung IWP der SRH Hochschule Heidelberg

Freiberuflicher Kommunikationsberater und -trainer

Von Juli 2012 bis März 2014 Geschäftsführer der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

Von 2006 bis 2012 Kommunikationschef des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, der größten privaten Hochschulförderinstitution in Deutschland

Von 1999 bis 2005 in verschiedenen Führungsfunktionen in der Leibniz-Gemeinschaft tätig, einer der vier großen außeruniversitäten Wissenschaftsorganisationen, zuletzt als Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Büroleiter der Hauptstadtrepräsentanz

1994 bis 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Jena

Ausbildung

1998 Promotion zum Dr. phil. mit einer wissenschaftstheoretischen Arbeit über Gedankenexperimente und Computersimulationen

1994 bis 1998 Promotionsstudium der Philosophie an der Universität Jena

1993 Durchführung eines wissenschaftsgeschichtlichen Forschungsprojekts an der Universität Stuttgart über die Entstehung der Speziellen Relativitätstheorie

Nach Abitur (1985) und Zivildienst (1985 bis 1987) von 1987 bis 1993 Physikstudium an der Universität Karlsruhe (TH)

Varia

2011 bis 2013 privater Stifter eines Deutschlandstipendiums am KIT Karlsruhe. Hier steht, warum: warum-deutschlandstipendium31-01-2011.

Mitgliedschaft in der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, dem Deutschen Journalistenverband DJV, dem Verein der Freunde und Förderer der Friedrich-Schiller-Universität Jena, im Alumninetzwerk von Common Purpose Deutschland

2012 Sieger der Kombinationswertung des Doppelkopfvereins Sprücheklopfer Leutershausen

2009 bis 2012 Mentor bei Big Brothers Big Sisters Deutschland, Sektion Essen

Veröffentlichungen, die mir am Herzen liegen

Journalistische Arbeiten (Auswahl ab 2006)

Zeitvergeudung. Jedes Jahr verschwenden wir Deutsche Millionen Stunden kostbarer Lebenszeit in unproduktiven Besprechungen und auf langweiligen Kongressen. Das müsste nicht sein. Blogartikel vom 17.12.2012. Hier lesen.

Weg mit dem Dünkel. Professoren betrachten sich nicht als normale Berufstätige. Sollten sie aber – denn nur so können die Berührungsängste der Öffentlichkeit mit den Wissenschaftlern schwinden. Bild der Wissenschaft, 21.08.2012. Hier online lesen.

Planet Wissenschaft. Die Wissenschaft kreist um sich selbst, Professoren verstehen die Regeln von Medien und Politik nicht. Kommunikationsexperten und Lobbying-Profis könnten helfen, wenn man sie ließe. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.12.2011. Hier lesen: planet-wissenschaft20-12-2011

Volle Härte contra harte Fälle. Debatte über Zwangsexmatrikulationen. Spiegel online, 01.09.2011, hier lesen.

Warum ich ein Deutschlandstipendium stifte. Meinung&Debatte, stifterverband.de, 31.01.2011, hier lesen: warum-deutschlandstipendium31-01-2011

Schluss mit der ausländerfeindlichen Arbeitsmarktpolitik. Meinung&Debatte, stifterverband.de, 21.10.2010, hier lesen: auslaenderfeindliche-arbeitsmarktpolitik21-10-2010

Rezepte gegen den Fachkräftemangel. Deutschlands fehlende Fachkräfte sind längst da: als Studienabbrecher und Zuwanderer, deren Abschlüsse nicht anerkannt werden. Meinung&Debatte, stifterverband.de, 05.08.2010, hier lesen: rezepte-gegen-fachkraeftemangel5-8-10

Den Gegnern der Studienbeiträge gehen die Argumente aus. Im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf läuft die heiße Phase. Ein wichtiges Thema: die Studiengebühren.
Beitrag für Meinung&Debatte, den Debattenblog des Stifterverbandes, April
2010. Hier lesen: pro-studienbeitraege4-2010

Privatsache. Der Staat muss keine Imame ausbilden. DIE ZEIT 7/10, 11.02.2010. Auch hier online zu lesen (S. 5).

Auf dem Inditrack. Hochschulen prostituierten sich, wenn sie um Preise und Kunden konkurrieren, meint der Hochschullehrer Wolfgang Fach. Bei näherem Hinsehen handelt es sich da aber wohl, um im Bild zu bleiben, um einvernehmlichen Sex. Eine Entgegnung. Frankfurter Allgemeine Zeitung 28.10.2009. Hier lesen.

Bologna: Gute Verschulung. Die Universitäten seien zu Schulen verkommen, lautet ein gängiger Vorwurf. Der aktuelle Exzellenzwettbewerb für die Lehre liefert nun tatsächlich Belege, dass Hochschulen und Schulen ähnlicher werden – im positiven Sinne. Frankfurter Allgemeine Zeitung 10.09.2009. Hier online lesen.

Mehr Abstand! Wissenschaftsjournalisten verstehen sich zu sehr als Dolmetscher und Botschafter einer guten Sache. Zu wenig hinterfragen und kommentieren sie das, was in den Laboren des Landes passiert. Wirtschaft&Wissenschaft 1/2009

Der Humboldt-Mythos. Forschung und Lehre gehören ins Gleichgewicht. Tätigkeitsbericht 2007/2008, Stifterverband, Essen 2008, S. 4 – 9. Hier online lesen.

Kommunikation als Kerngeschäft. Die Gründe für professionelle Öffentlichkeitsarbeit sind zahlreich. Frankfurter Allgemeine Zeitung 18.09.2007

Das ewige Talent. Was den Menschen so erfolgreich macht. Essay für den Jahresbericht des Stifterverbandes. Mai 2007. Hier lesen: FS-Das-ewige-Talent-Talente-Bericht2006-2007

Was nichts kostet, taugt nichts. In den Vereinigten Staaten sind Studiengebühren eine Selbstverständlichkeit. Eine freie Marktwirtschaft für Bildung steigert das Niveau. Welt am Sonntag 52/2006, 24.12.2006

Bücher

Das Unplanbare planen: Agenda Setting in der Forschung. Edition Stifterverband, Essen 2009, hrsg. von Andrea Frank und Frank Stäudner, hier online lesen.

Virtuelle Erfahrung: Eine Untersuchung über den Erkenntniswert von Gedankenexperimenten und Computersimulationen in den Naturwissenschaften. Jena 1998 (Dissertation)

Fachartikel (Auswahl)

Bürokratische Abgründe. Training aktuell 5/2014, S.50, hier online lesen.

Die falsche Schlacht. In: Deutsch in den Wissenschaften. Beiträge zu Status und Perspektiven der Wissenschaftssprache Deutsch, Klett-Langenscheidt, München 2013, S. 134 – 135.

Halbe Treppe. Der Stifterverband hat viele Impulse gegeben, doch es bleiben blinde Flecken. Handbuch Wissenschaftskommunikation, hrsg. Beatrice Dernbach, Herbert Münder, Christian Kleinert, Wiesbaden 2012, S. 55-63, hier online lesen.

Der reizvolle Hinterhalt. Wissenschaftler verstehen die Journalisten immer noch nicht. Das zeigt eine Umfrage unter Communicator-Preisträgern. Medizin&Wissenschaftsjournalist 2-2010, S. 27

Mehr Wirkung durch Worte. Professionelle Öffentlichkeitsarbeit ist bares Geld wert. In: Zukunft Stiften. Stiftungen 2008, S 34 – 35.

Öffentlichkeitsarbeit in einer Wissenschaftsgemeinschaft. Fachjournalist, Nr. 10 (2004), S. 15-17

Keine Mutter der Relativitätstheorie: die Kontroverse um den Anteil Mileva Marics an der Speziellen Relativitätstheorie. In: NTM. Internationale Zeitschrift für Geschichte und Ethik der Naturwissenschaften, Technik und Medizin, 3/1995. S.45-54

Double-Dirac equation and decay rates of bound particles. In: Physics Letters A, Volume 178, 1993, S. 156-159 (Hartmut Pilkuhn, Frank Stäudner)

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